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Arbeit 2.0 – unverzichtbare Gadgets für Ihr Home-Office

New Work oder auch Arbeit 2.0 sind in aller Munde. Insbesondere die Verlagerung des Arbeitsplatzes ins Home-Office wird mittlerweile von vielen Firmen angeboten. Und damit Sie auch daheim immer eine gute Figur machen und bestmögliche Ergebnisse erzielen, stellen wir Ihnen zehn unverzichtbare Gadgets für Ihr Home-Office vor. Aber es geht hierbei nicht nur um Produktivität, sondern vor allem auch um Ihr wichtigstes Gut: Ihre Gesundheit. Seien Sie also gespannt.

 

Noise Canceller – Kommen Sie zur Ruhe

Wer von Zuhause arbeitet, muss mit einer Vielzahl Störquellen rechnen: Die Kinder, die Türklingel, das Telefon, die lauten Nachbarn und noch vieles mehr. Wer da fokussiert arbeiten möchte, der sollte auf einen wichtigen Helfer nicht verzichten – Noise Canceller. Diese neue Art von Kopfhörern nimmt die Geräusche in Ihrer Umgebung wahr, filtert diese heraus und sorgt dafür, dass Sie von Ihrer lauten Umgebung nicht mehr gestört werden. So bringt Sie nichts mehr aus der Ruhe.

 

Standing Desk – Von wegen Füße in den Bauch stehen

Wer im Home-Office arbeitet, kriegt generell schon weniger Bewegung, da auch der Weg ins Büro wegfällt. Wer dann noch viel im Sitzen arbeitet, sollte wenigstens während der Arbeit für Bewegung und Abwechslung sorgen. Hierbei hilft Ihnen ein Standing Desk oder auch Steh-Schreibtisch. Der Markt bietet hierfür eine Vielzahl von Modellen, die sich elektronisch von einem herkömmlichen Schreibtisch per Knopfdruck zu einem Standing Desk hochfahren lassen. Und das Arbeiten im Stehen sorgt nicht nur für Abwechslung und für bis zu 10% mehr Produktivität, sondern bringt auch andere gesundheitliche Vorteile mit sich. Neben der Senkung des Depressions- und Stresslevels, wird die Körperhaltung verbessert und der Fettstoffwechsel gefördert. Also, stehen Sie sich gesund!

 

Mobile Luftreiniger – Nie mehr dicke Luft im Büro

Egal, ob im klassischen Büro oder im Home-Office, jeder Mensch braucht ausreichend frische Luft. Doch gerade im kalten Winter oder an stickigen Sommertagen möchte man ungern die Fenster lange auflassen. Eine Alternative bieten dann batteriebetriebene Luftreiniger, die mithilfe diverser Filter lästige Gerüche bekämpfen und die Luft von Pollen und Allergenen befreien. Gekoppelt mit dem Smartphone, haben Sie immer den Überblick über die aktuelle Luftsituation im Büro. So weht immer ein frischer Wind im Büro!

 

Thermostat – Jederzeit das passende Arbeitsklima

Das heimische Büro wird oftmals nur zu den Zeiten genutzt, in denen man auch aktiv dort sitzt. Was aber, wenn es Winter ist und Sie vergessen die Heizung anzumachen? Oder Sie vergessen abends die Heizung auszustellen und müssen morgens in einer Sauna-Atmosphäre arbeiten? Diese Szenarien gehören mit einem smarten Thermostat der Vergangenheit an. Mit diesem Gerät können Sie nicht nur die Heizung von Ihrem Smartphone aus steuern – auch aus dem Bett heraus – sondern es lernt auch von Ihren Verhaltensweisen und „weiß” mit der Zeit, wie Ihr Wohlfühlklima zu welchen Zeiten ausschaut. Selbständig regelt das System dann die Temperatur. So behalten Sie immer einen kühlen Kopf.

 

TimeBuzzer – Zeiterfassung auf Knopfdruck

Für alle, die nicht nur für einen Bereich oder einen Kunden arbeiten, sondern diverse Aufgaben tracken wollen, gibt es eine einfache Lösung: Zeiterfassung auf Knopfdruck. Hierfür bieten bereits einige Hersteller Geräte an, wie zum Beispiel „TimeBuzzer” aus Kassel. Wie bei einer Gameshow erhalten Sie einen Buzzer. Durch drehen des Buzzers wählen Sie zunächst den Kunden oder die Aufgabe aus, drücken anschließend den Buzzer und schon läuft die Zeit. Sobald Sie fertig sind, drücken Sie erneut auf den Buzzer und Ihre Zeit wird gestoppt. So rinnt Ihnen keine wichtige Sekunde mehr durch die Finger.

 

Solarlösungen – Geld sparen und die Umwelt schonen

Die Energiepreise steigen immer höher und daher sollte ein jeder auf seinen Stromverbrauch achten. Vor allem in der wachsenden Anzahl digitaler Geräte liegt großes Sparpotenzial. Wer schlau ist, der nutzt sogenannte Solarmodule, welche bereits in vielen Varianten am Markt vorhanden sind, z.B. als stilvoller Bonsai-Baum mit 27 Solarzellen inkl. Steingarten zum Ablegen des Smartphones. An einen sonnigen Platz gestellt, produzieren die Solarzellen kostenlosen Strom, der Sie bares Geld sparen lässt. Da können auch Sie wieder strahlen beim Blick auf die Nebenkostenabrechnung.

 

WLAN-Drucker – Schluss mit Kabelsalat

Dank Multifunktionsgeräten mit WLAN-Verbindung sind die Zeiten vorbei, in denen Sie Ihren Laptop von allen Kabeln abstöpseln mussten, um mit ihm zum Drucker zu laufen. Drucken oder scannen Sie nun ganz bequem von Ihrem aktuellen Arbeitsplatz aus und bei Gelegenheit holen Sie sich die Papiere gesammelt aus dem Drucker ab. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch einige Nerven. Und dabei sind diese Geräte mittlerweile wirklich sehr erschwinglich – auch für kleine Geldbörsen.

 

Displaylösungen – erweitern Sie Ihren Horizont

Wer im Home-Office arbeitet, ist oftmals auch viel unterwegs und auf kleine, handliche Arbeitsgeräte angewiesen. Dennoch wünscht man sich manchmal auch einen größeren Bildschirm, ohne sich einen wuchtigen Monitor auf den Schreibtisch stellen zu müssen. Abhilfe schaffen da die „Packed Pixels”-Displays. Dank des stylischen, USB-betriebenen Faltsystems, können Sie Ihr Display erweitern. Und durch sein leichtes, faltbares Design ist es auch für unterwegs der ideale Begleiter.

 

Smartpen – Notizen ganz einfach digitalisieren

Wer sich gerne Notizen macht, der weiß, dass digitale Programme hier oft an ihre Grenzen stoßen. Hier mal ein Einschub, da noch eine kleine Zeichnung und viele Pfeile, die das Notierte sinnvoll verbinden. Und natürlich muss man es später noch einscannen oder abtippen, denn schließlich will man alles digital haben. Eine einfachere Lösung bieten da Smartpens. Mit dem bereitgestellten Stiften können Sie auf dem mitgelieferten Papier Ihre analogen Notizen machen. Parallel werden Ihre Notizen automatisch digitalisiert – Genau so wie Sie diese auf dem Papier aufgezeichnet haben. Zudem verfügen einige Modelle über Mikrofone und/oder Kameras, die zusätzlich noch Sprache und Bild zum Zeitpunkt Ihrer Notizen aufzeichnen. So geht Ihnen kein Zusammenhang mehr verloren.

 

Wasser-Tracker – Nie wieder auf dem Trockenen sitzen

Gerade wenn man konzentriert arbeitet, vergisst man oftmals zu trinken. Dabei ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig für die Hirnaktivität und Kreativität. Das Ergebnis: Sie werden schnell müde oder fühlen sich schlapp. Neue Gadgets, wie ein Trinkwecker oder Armbänder mit Echtzeitkontrolle Ihres Wasserhaushaltes, erinnern Sie auch in konzentrierten Arbeitsphasen genügend zu trinken. So können Sie immer Höchstleistungen vollbringen.

 

Wir hoffen, dass wir Ihnen den Arbeitsalltag mit diesen Gadgets nicht nur erleichtern, sondern damit auch einen Beitrag zu mehr Wohlbefinden und Gesundheit leisten konnten. Egal ob Zuhause, im Büro, unterwegs oder im Café: Wir wünschen Ihnen für Ihren beruflichen Weg viel Erfolg!

IT-Sicherheit – so sichern Sie Ihre mobilen Geräte

Sie sind kaum noch aus unserer beruflichen und privaten Welt wegzudenken: mobile Geräte wie Laptops, Tablets und Smartphones. Doch während auf der einen Seite die Nutzung immer einfacher wird und wir „always on“ sind, steigt auch das Risiko für Angriffe auf Ihre Daten. Deshalb sollten Sie bei der Nutzung Wert legen auf IT-Sicherheit – denn Sie wollen es Angreifern doch nicht zu leicht machen! Nachfolgend geben wir Ihnen die wichtigsten Tipps mit an die Hand für Ihre mobile Sicherheit.

 

Die Grundversorgung

Viele mobile Endgeräte bringen von Haus aus schon einiges an Sicherheitsmaßnahmen mit – wenn man diese denn aktiviert und nutzt. So haben Sie heute die Möglichkeit, Ihr Endgerät mittels Kennworteingabe, biometrischem Fingerscan oder sogar Gesichtsscan vor unerwünschten Zugriffen zu schützen. Hier empfehlen wir den permanenten Einsatz eines Entsperrcodes für den Bildschirm, bei Geräten mit SIM-Karte zusätzlich PIN-Eingabe. Zudem sollten Sie Passwörter für alle weiteren Anwendungen einrichten – wie App-Käufe, Online-Banking, Datensicherung und Vielem mehr. Achten Sie dabei auf ausgeklügelte Passwörter, die nicht zu leicht zu erraten sind. Es dauert nicht lang, aber es lohnt sich!

 

Auf den richtigen Speicherort kommt es an

Was viele Nutzer nicht wissen ist, dass man seine Daten nicht nur auf dem Gerät selbst, sondern bei Smartphones und Tablets auch gezielt auf der SIM-Karte speichern kann. Das sorgt nicht nur für zusätzlichen Speicherplatz, sondern ihre geschützte Konstruktion und der eingeschränkte Zugriff stellen eine sichere Alternative da, um vertrauliche Daten zu speichern. Also, ab auf die Karte damit – aber in die richtige: Denn SD-Karten sind im Gegensatz zu SIM-Karten als Wechselspeicher konzipiert und können daher wie ein USB-Stick ohne Probleme und oft ohne Schutz in anderen Geräten eingesetzt werden… Praktisch für einen, der Ihr Gerät stiehlt und so die Daten gleich noch dazubekommt.

 

Achtung bei der Nutzung öffentlicher Hotspots

Kostenlose WLAN-Hotspots finden sich in immer mehr Gebäuden und öffentlichen Räumen. Doch was auf der einen Seite günstig ist, kann Sie auf der anderen Seite teuer zu stehen kommen. Die öffentlichen Zugänge sind oft unverschlüsselt womit Ihre Daten leicht von Betrügern abgefangen und ausgelesen werden können. Achten Sie deshalb zumindest auf die SSL-Verschlüsselung, diese erkennen Sie an Adressen mit einem https und in vielen Browser wird ein kleines Schlossvor der Adresse angezeigt. Sollten Sie mal keine sichere Verbindung haben, aber unbedingt online gehen müssen, gibt es eine Vielzahl von Programmen und Apps, die ein Virtuelles Privates Netzwerk (VPN) aufbauen können. Wie immer gilt: Seien Sie nur so lange online, wie es wirklich nötig ist und kappen Sie dann die Verbindung zum Hotspot.

 

Verwischen Sie Ihre Spuren

Schon im Outdoor-Training gilt: Wer seine Spuren verwischt, wird nicht so schnell verfolgt. Daher bietet es sich an, regelmäßig Ihren Cache sowie den Verlauf Ihrer Internetaktivitäten zu löschen und Passwörter und Zugangsdaten nicht direkt auf dem Gerät zu speichern. Eine gute und sichere Alternative für die Speicherung bieten Apps wie 1Password, bei der Ihre Daten in einem digitalen Tresor abgelegt werden und geschützt sind. Nur bei Eingabe eines unabhängigen Master-Passwortes werden Ihre Zugangsdaten geöffnet. Sollte jemand versuchen ihren Tresor zu knacken, wird er schnell von diversen Sicherheitsmechanismen wie dem Secure-Key aufgehalten. Aber Achtung: Wenn auch Sie Ihr Passwort mehrfach falsch eingeben und den Secure Key nicht mehr kennen, kommen Sie selbst nicht mehr an Ihre Passwörter. Sicher ist eben sicher!

 

Das digitale Schnupfenmittel

Sie sollten nicht nur bei Ihrer körperlichen Gesundheit auf einen guten Virenschutz achten, sondern auch dafür sorgen, dass Ihre Geräte sich keinen digitalen Virus einfangen. Daher achten Sie bitte stets auf einen ausreichenden Schutz durch einen Virenscanner, der in unabhängigen Tests gute Leistungen zeigt. Darunter finden sich sogar kostenlose Angebote wie „Avira“. Zudem sollten Sie regelmäßig einen Virenscan durchführen. Einige der angebotenen Programme und Apps bieten sogar einen erweiterten Schutz für Email- und SMS-Spam. So bleiben all Ihre Endgeräte “gesund”.

 

Wie im Club: Zugangskontrolle

Wie oft passiert es, dass wir unseren Liebsten oder Kollegen kurz unsere Geräte zur Verfügung stellen. Da kann es schnell passieren, dass es durch ein ungewolltes Update oder einen Software-Download zu einem Sicherheitsrisiko kommt. Daher sollten Sie nur Downloads ermöglichen, die aus einer sicheren Quelle oder von einem geprüften Anbieter stammen. Zum anderen sollten Sie dafür sorgen, dass jeder Download nur mit vorheriger Passworteingabe ermöglicht wird. Damit verhindern Sie, dass Andere aus Versehen etwas downloaden, das nicht auf Ihrem Gerät landen sollte.

 

Ohne Backup kann es bitter enden

Doch so abgesichert Sie auch im Internet unterwegs sind: Sie sollten regelmäßig Sicherheitsupdates und eine ausführliche Datensicherung vornehmen. Denn es kann immer passieren – aus welchem Grund auch immer – dass Ihr Gerät doch infiziert oder infiltriert wird und daher auf Werkseinstellungen zurückgestellt werden muss. Nur vorherige Backups sorgen dafür, dass ihre Daten dann nicht verloren sind. Natürlich sollten diese Backups aber nicht auf Ihrem Gerät selbst abgespeichert werden, sondern extern oder in einer Cloud.

Wenn Sie diese Tipps beachten, dann sollten Sie beim Thema IT-Sicherheit schon einen großen Schritt weiter und Ihre Daten sicher verpackt sein. Dennoch sollten Sie Ihre Geräte niemals unbeobachtet oder ungesichert rumliegen lassen. Und am sichersten ist es, wenn nur Sie selbst das Gerät verwenden. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim „safer surf“ – ohne böse Überraschungen!

HIGHSPEED Internet im Westerwald

HIGHSPEED Internet im Westerwald

NEU, bald wird in folgenden Gemeinden das Intenet der Telekom ausgebaut:

 

  • Bad Marienberg (Zinhain, Eichenstruth, Langenbach)
  • Nistertal
  • Unnau
  • Dreisbach
  • Großseifen
  • Enspel
  • Lautzenbrücken
  • Nisterau
  • Stockhausen-Illfurth
  • Kirburg
  • Höhn
  • Neuhochstein
  • Brandscheid
  • Kaden
  • Rothenbach

Dies ermöglicht der flächendeckende Ausbau von Glasfasernetzen.

Das Team von SP:Schneider berät Sie gerne vor Ort oder in unserem Geschäft.

Der Smarte Drahtesel - digitalisieren Sie Ihr Fahrrad

Wer denkt, dass Fahrradfahren und die digitale Welt sich ausschließen, ist in dieser Welt vielleicht einfach noch nicht sattelfest genug. Eine große Anzahl an smarten Gadgets wartet längst darauf, jedes Bike zur digitalen Supermaschine zu machen. Vom simplen Schloss über die Beleuchtung, bis hin zur App ist alles dabei. Wir haben einige wirklich nützliche „Upgrades“ für Sie zusammengestellt.

 

In Ketten gelegt

Jeder stolze Fahrradbesitzer weiß: Ein neues Fahrrad kann ganz schön ins Geld gehen. Und wenn man sich eines gegönnt hat, möchte man auch möglichst lange etwas davon haben. Dafür sorgen sogenannte Smart Locks – neuartige Schlösser, die mehr können als ihre analogen Vorgänger. So haben Smart Locks neben einem sicheren Verschluss oft noch eine Alarmanlagenfunktion inkl. Benachrichtigung bei Diebstahlversuchen integriert. Manche lassen sich sogar per App steuern. So wird das Fahrrad automatisch abgeschlossen, wenn sich der Besitzer entfernt und wieder entsperrt, wenn er zurückkommt. Ein weiterer Vorteil der App-Steuerung ist, dass man das Fahrrad auch aus der Ferne entriegeln kann z.B. wenn Freunde es sich ausleihen wollen. Vorbei ist die lästige Schlüsselsuche.

 

Da geht Ihnen ein Licht auf

Neben schlauen Schlössern sind die Hersteller auch bei der Inszenierung des Lichtes immer wieder auf neuen Wegen unterwegs. So gibt es neben nachrüstbaren Blinkern für den Lenker mittlerweile auch ferngesteuerte Lichtanlagen wie das „Outerdo” Fahrrad-Rücklicht. Das am Fahrradsattel befestigte Licht bietet neben den üblichen 3 Licht-Modi eine Alarmanlage, die bei Berührung oder Erschütterung des abgeschlossenen Rades auslöst. Clever ist auch die Auffind-Funktion. Mit Druck auf eine Fernbedienung blinkt das Rücklicht kurz auf und zeigt dem Fahrer auch im Dunkeln, wo sein treues Gefährt steht. So haben Sie immer den vollen Durchblick.

 

Nun haben Sie nicht mehr alle Hände voll zu tun

Das Smartphone ist mittlerweile zum treuen Begleiter auf dem Fahrrad geworden – ob als Musikquelle oder Navigationsgerät. Da ist eine Handyhalterung von großer Wichtigkeit. Mittlerweile gibt es sogar Allround-Talente wie das „Bikonnect”, das obendrein zwei LED-Frontleuchten, einen MP3-Player, leistungsstarke Bluetooth-Speaker, eine Powerbankfunktion sowie eine Freisprecheinrichtung bietet: das Rad als Entertainment- und Kommunikationszentrale. Doch auch andere Modelle bieten tolle Funktionen – Sie entscheiden, was Sie brauchen!

 

Kleiner Allrounder für große Touren

Wer sein Smartphone Smartphone sein lassen möchte und stattdessen ein „richtiges“ Navigationsgerät bevorzugt, findet am Markt eine Vielzahl Modelle fürs Rad. Eines davon ist der „SmartHalo”, welcher alle wichtigen Funktionen vereint: Der kleine Allrounder wählt die beste und sicherste Route, dient als Echtzeit-Fitness-Tracker, zeichnet die Fortschritte des Fahrers auf und zeigt, wenn man ihn mit dem Smartphone verbindet, alle Anrufe und Benachrichtigungen direkt auf dem Display am Lenker. Außerdem bietet er auch im Dunkeln Schutz, denn die integrierte Beleuchtung schaltet sich automatisch ein und aus. Ein Diebstahlschutz ist ebenfalls integriert, welcher sich einschaltet, sobald der integrierte Bewegungssensor Erschütterungen spürt. Nachdem James Bond künftig für mehr Nachhaltigkeit Elektroauto fährt, könnte er eigentlich auch gleich auf (dieses) Bike umsteigen.

 

Immer wissen, was hinter Ihnen los ist

Wer fährt, hat gewöhnlich den Blick immer nach vorne gerichtet. Dabei ist es wichtig zu wissen, was hinter einem passiert. Doch die Zeiten des Umdrehens sind nun vorbei – dank des Varia Fahrrad-Radars. Das Gerät besteht aus einer am Lenker montierten Anzeige sowie einem Radarsensor, der an der Sattelstütze verbaut wird und gleichzeitig als Rückleuchte dient. Die beiden Teile arbeiten nach dem Einschalten zusammen und zeigen Ihnen mittels kleinen LEDs auf der Anzeige an, ob und wie dicht ein Fahrzeug – egal ob Auto, Fahrrad oder Motorrad – hinter Ihnen folgt (Messbereich ab 140 Metern). Dank farblicher Abstimmung können Sie ganz schnell erkennen, ob ein Fahrzeug weiter weg ist (gelb) oder schon bedrohlich nahe an Ihnen dran ist (rot). So haben Sie immer einen sicheren Überblick.

 

Der Fahrradhelm, der mitdenkt

Sicherheit im Straßenverkehr ist das A und O. Egal ob in der Stadt oder auf dem Land: Ein Fahrradhelm sollte stets zur Ausrüstung eines Radfahrers dazugehören. Besonders, wenn sie solch schlaue Kerlchen sind wie die neuesten Helm-Generationen mit integrierten Lichtern. Die Helme verstehen die Bewegungen des Trägers und übersetzen diese in Lichtsignale. So merken einige Modelle zum Beispiel, wenn Sie sich stark zu einer Seite lehnen und blinken in die jeweilige Richtung, weil sie wissen, dass Sie abbiegen möchten. Betätigen Sie die Bremse, so leuchtet das integrierte Bremslicht auf. Einige Modelle verfügen dazu sogar noch über eine Kamera, mit der Sie vor Autos im toten Winkel gewarnt werden. Ein echter Fortschritt im Thema digitale Sicherheit, die den Assistenzfunktionen in Autos kaum nachsteht.

 

Neues Leben für Ihren alten Drahtesel

Während viele Menschen ihre klassischen Fahrräder gegen E-Bikes austauschen, gibt es nun die Möglichkeit, Ihren geliebten Drahtesel mit einem Elektromotor nachzurüsten. Die angebotenen Systeme (z.B. von Pendix) lassen sich in nahezu alle Modelle einbauen. Alles was Sie dafür tun müssen ist, Ihre alte Kurbel und das Kettenblatt auszutauschen und die Batterie am Rahmen anzuschrauben – fertig ist das Elektrorad. Ihr altes Schätzchen erstrahlt im neuen Glanz und nachhaltiger ist es allemal, ein gutes Rad weiter zu nutzen. Akku aufladen und los!

 

Willkommen in der Fahrradwelt 2019, in der smarte Elektronik und bewährte Technik für Alle zusammenwachsen. Da soll noch einmal jemand sagen, Fahrradfahren wäre „Old School”. Wir wünschen Ihnen einen tollen Start in die Fahrradsaison 2019 und vor allem: Allseits gute und sichere Fahrt!

Frühlingsputz: von Hand oder vom Roboter – Sie entscheiden!

Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern und der Kalender steht bereits auf dem Monat April. Höchste Zeit, sich dem alljährlichen Frühjahrsputz zu widmen und die verstaubte Winterhöhle wieder auf Vordermann zu bringen. Und welches Gerät darf beim Großreinemachen nicht fehlen? Richtig, der Staubsauger. Der Klassiker des Putzequipments bietet heutzutage aber viel mehr als nur Staubfreiheit. Welche Evolutionsstufen es gibt und was sie in petto haben, das beleuchten wir heute in diesem Artikel.

 

Der Klassiker, neu aufgelegt

Wer einfach nur staubsaugen möchte, wie er es von klein auf kennt, ist mit dem klassischen Staubsauger nach wie vor gut beraten. Denn die Hersteller haben die letzten Jahre nicht geschlafen und bieten dem Kunden eine Vielfalt an Varianten. So können Sie wählen zwischen Modellen mit Beutel (leiser, allergikerfreundlicher) oder ohne (langfristig kostengünstiger, umweltfreundlicher). Darf es zum Beispiel ein Bürstensauger sein (empfehlenswert bei großen Teppichoberflächen) und wünschen Sie spezielle Pollen- oder Tierhaarfilter? Die Auswahl ist riesig und für jede Gelegenheit gibt es den passenden Staubsauger – wie Sie ihn von Oma kennen, nur so frisch wie nie.

 

Akku-Staubsauger: nicht mehr Strippenzieher

Für alle Saugfreunde, die sich etwas mehr Mobilität und Bewegungsfreiheit wünschen, gibt es eine große Vielfalt an Akku-Staubsaugern. Egal ob als leichter Handstaubsauger oder vollausgestatteter Kompakt-Sauger: Hier kommt jeder auf seine Kosten. Wichtig: Beim Kauf eines solchen Gerätes sollten Sie unbedingt auf die Saugleistung (Watt) und die Akkulaufzeit achten. Wer zu billig kauft, wird leider oftmals enttäuscht auf beiden Gebieten und ärgert sich bei 5-10 Minuten Laufzeit über mäßige Saugergebnisse.

 

Wandstaubsauger: der Sauger als Teil des Hauses

Vorbei sind die Zeiten, als denen Sie Ihren Staubsauger mühevoll durchs ganze Haus tragen mussten – mit einem praktischen Wandstaubsauger-System. Die Technik dahinter ist denkbar einfach: Im Geräteraum des Hauses wird ein Zentralgerät installiert. Anschließend werden im Haus je nach Bedarf diverse Saugdosen (ähnlich einer Steckdose) verbaut, die versteckt in der Wand mit dem zentralen Sauggerät verbunden sind. Alles was Sie tun müssen: Ihren mobilen Saugschlauch an die Dose stöpseln und lossaugen – schleppen und anecken sind passé. Diese bequeme Lösung eignet sich besonders für Neubauten.

 

Integrierte Wischfunktion: zwei Seelen in einer mechanischen Brust

Für alle, die ihre Böden nicht nur staubfrei, sondern auf Hochglanz gewienert haben wollen, gibt es ebenfalls die passende Haushaltshilfe: Diverse Hersteller bieten Staubsauger mit integrierter Wischfunktion an. Während Sie im einen Moment noch ihre Böden oder Teppiche saugen, machen Sie per Knopfdruck (oder Wechsel des Saugkopfes) aus Ihrem Staubsauger einen Nasswischer für glatte Böden. Das spart nicht nur Platz im Schrank, sondern auch eine Menge Zeit, die Sie in der Frühlingssonne verbringen können.

 

Saug- und Wischroboter: dienstbare Geister

Wie schön wäre es, wenn Sie von der Arbeit nach Hause kommen und Ihre Böden wären jederzeit blitzeblank? Spätestens seit der Erfindung der autonomen Saug- und Wischroboter ist dieses Szenario kein Traum mehr. Die Roboter lassen sich normal an der Steckdose aufladen. Nach einer kurzen automatischen Vermessung des Raumes setzen sich die kleinen Helferlein dann im von Ihnen eingestellten Zeitraum und Wirkungsradius in Bewegung. Und dank Erkennungssoftware, umschiffen sie jedes Hindernis und sorgen im gesamten Raum für ein sauberes Ergebnis. Sie können sich dieweil zurücklehnen und genießen.

 

Doch es gibt noch mehr: Spezialsauger

So können Sie mittlerweile auch Ihren Ausblick in den Garten streifenfrei genießen dank sogenannten Fenstersaugern. Und für alle, die den Winter vor dem Kamin verbracht haben, sorgen Aschesauger dafür, dass der Staub der vergangenen kalten Tage das Haus verlässt. Zudem findet sich natürlich auch für jeden Boden – vom Flokati bis zum Industrieboden – eine spezialisierte Lösung.

 

Unsere Empfehlung: Schauen Sie ganz genau hin, welche Ansprüche Sie an Ihren Staubsauger haben, lassen Sie sich im Geschäft professionell beraten und finden Sie ihren neuen Frühjahrsputzhelfer.

 

In diesem Sinne: Gut Putz!

 

Es grünt so grün – auf dem Weg zu fairen & schadstoffarmen Elektronikprodukten

Während Politik, Verbraucher und Medien über den Einsatz von Plastik und dessen Auswirkungen diskutieren, wächst auch eine Bewegung für faire, schadstoffarme und nachhaltige Elektronik. Wir blicken uns um: Welche grünen Alternativen gibt es bereits im Bereich Elektronik?

 

Smartphones – zartes Grün fürs liebste Spielzeug

Das Smartphone ist aus den Händen vieler Deutscher nicht mehr wegzudenken. Die Kehrseite des Booms: Es entsteht immer mehr Umweltbelastung durch den Einsatz potenziell schädlicher Chemikalien, der Nutzung von seltenen Metallen & Erden und den Trend, die eigentlich noch funktionsfähigen Produkte sehr früh durch das nächste Modell zu ersetzen. Doch es geht auch anders – z.B. mit dem Fairphone. Dieses modulare Smartphone ist nicht nur robust gebaut, es nutzt auch ausschließlich fair gehandelte Rohstoffe, wird unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt und bietet eine gute Reparatur- und Recyclingfähigkeit. Wer dennoch nicht auf bewährte Markenprodukte verzichten will, ist auch mit Apple-Smartphones vergleichsweise gut beraten. Das Unternehmen schnitt im Greenpeace-Ranking mit einem guten zweiten Platz ab – nicht zuletzt durch den Verzicht auf gefährliche Chemikalien und den Einsatz erneuerbarer Energien in der Produktion.

 

Beleuchtung – es geht auch ohne Quecksilber

Auf der Suche nach nachhaltiger Elektronik geht vielen Konsumenten nun ein Licht auf: Während lange die klassische Glühbirne in jedem Haushalt genutzt wurde, verläuft der Umstieg auf Energiesparlampen seit 2009 konsequent. Doch wer wirklich nachhaltig leben möchte, sollte noch einen Schritt weitergehen und LED-Lampen wählen. Diese sparen nicht nur bis zu 85% des bisherigen Energieverbrauchs, sondern enthalten im Unterschied zu Energiesparlampen kein giftiges Quecksilber. Beim Umstieg deshalb zu beachten: Die Energiesparlampen dürfen nicht in den normalen Hausmüll, sondern müssen für die fachgerechte Entsorgung zu einer Verwertungsstelle gebracht werden.

 

Energiesparen leicht gemacht – wenn Haushaltsgeräte mitdenken

Nachhaltigkeit beginnt nicht zuletzt beim Energiesparen. Doch bei so vielen Dingen, an die Sie ohnehin schon denken müssen, ist es doch schön, wenn die Haushaltsgeräte selbst beim Einsparen mithelfen. So sind bereits viele Kühlschränke und Tiefkühltruhen mit Wärmesensoren ausgestattet, die einen Warnton abgeben, sobald die Temperatur im Inneren unnormal schnell ansteigt – z.B. wenn die Tür zu lange aufsteht oder der Kühlschrank nicht richtig geschlossen wurde. Und mit Smart Home Technik können Beleuchtung, Heizung, und Co. auch in Ihrer Abwesenheit punktgenau gesteuert werden, so dass unnötiger Verbrauch von Heiz- oder Beleuchtungsenergie vermieden wird.

 

Laden ohne Netzstrom – die Kraft der Natur

Während man früher oft eine Menge Batterien brauchte, um seine Kleingeräte mit Strom zu versorgen, werden immer mehr Taschenlampen, Powerbanks und mehr mit Kurbelmechanismen versehen, um mit reiner Muskelkraft und einigen Umdrehungen für neue Leistung zu sorgen, ergänzt um Solarzellen, die Ihre Geräte bereits aufladen, wenn sie nur in der Sonne liegen.

 

USB-Batterien – einfach wiederverwenden statt wegwerfen

Auch wenn es nicht die nachhaltigste Alternative ist, gibt es leider noch viele Geräte in unserem Alltag, die nur mit der Kraft von Batterien ihre Leistung entfalten. Doch auch hier haben kreative Entwickler eine Lösung entwickelt. Sie kennen wiederaufladbare Batterien – doch kennen Sie schon die USB-Batterie? Diese Batterien werden ganz normal verwendet, lassen sich jedoch bequem am PC oder anderen USB-Geräten wieder aufladen. Dazu öffnet man eine Klappe am Ende der Batterie, worunter sich der USB-Anschluss verbirgt. Ein Paradebeispiel für “alt trifft neu”!

 

Alternativen zum Kunststoff – Altbewährtes im neuen Gewand

Wo es an der Elektronik selbst manchmal nichts mehr zu verbessern gibt, bieten die verwendeten Materialien Potenzial. So setzen bereits einige Hersteller auf nachhaltige Rohstoffe statt den bisher verwendeten Kunststoffen. Im Trend sind unter anderem Webstoffe, recycelte Metalle oder nachwachsende Holzarten – was nebenbei auch für eine hochwertigere Optik sorgt. Zudem bringt die chemische Industrie zunehmend Kunststoffe auf den Markt, die nicht auf Erdölbasis hergestellt sind und biologisch abbaubar sind.

 

Wir sind gespannt, was die Zukunft bringt und werden Sie weiterhin auf dem Laufenden halten, wie Sie ohne Verzicht auf Ihre Lieblings-Elektronik grüner leben können!

Die Firewall gegen Heuschnupfen – elektronische Helfer für Allergiker

Der Winter geht und der Frühling steht endlich vor der Tür. Doch während sich Viele freuen, beginnt für so manchen Allergiker eine höchst strapaziöse Zeit – die Pollen-Hochsaison. Während Heuschnupfen-Geplagte den Atem anhalten, sobald es wieder grünt und blüht, fiebern Menschen mit Hausstaub-, Tierhaar- oder Milben-Allergien frischem Wind entgegen, wenn die Fenster endlich wieder häufiger geöffnet werden können. Da ist es wichtig zu wissen, dass Technik in beiden Fällen helfen kann: Viele Unternehmen entwickeln hilfreiche Gadgets, die Allergikern das Leben einfacher machen – fünf davon stellen wir hier vor.

 

Davon haben Sie nie die Nase voll

 

Inhalatoren waren gestern – zahlreiche Anbieter bieten heute tragbare Anti-Allergie-Geräte. Bei diesen werden zweimal täglich für je drei Minuten zwei Dioden in die Nase eingeführt. So wird die Nase von innen heraus mit einer Rotlicht-Therapie behandelt (und: nein, das Rezept kann NICHT auf der Reeperbahn eingelöst werden). Das soll laut Hersteller dazu führen, dass Allergie-Symptome – wie tränende Augen, ständiges Niesen und eine laufende Nase – eingedämmt werden – beinahe unabhängig vom Auslöser und ohne Medikamente. Ein Traum, sofern es wirkt. Da diese Form der Behandlung individuell unterschiedlich gut anschlägt, lohnt ein Versuch, denn die Geräte sind mit unter 30 Euro recht günstig.

 

Die Waschmaschine für frische Luft

 

Alles Mögliche waschen wir, damit wir unsere Umgebung allergiefrei bekommen. Doch haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Ihre Luft zu waschen? Die meisten Allergie-Erreger sind schließlich dort zu finden, bevor sie auf unserer Kleidung, im Bett oder im Teppich landen. Mit ihren ausgeklügelten Filtersystemen befreien Luftreiniger die Luft schnell und leise von bis zu 99,97% aller Schadstoffe wie Staub, Pollen, Bakterien und vielem mehr – sogar unangenehme Gerüche wie Zigarettenrauch werden eingehegt. Je nach Modell gibt es sogar einen eingebauten Luftbefeuchter, um die Schleimhäute zu schonen und das Raumklima zu verbessern. Und dank des praktischen Designs und des leichten Gewichts sind sie die ideale Allergie-Lösung für Zuhause, im Büro oder im Urlaub. Natürlich nur, solange Sie nicht vor die Tür gehen.

 

Saugen Sie die Allergie einfach weg

 

Allergiker können ihre Wohnungen gar nicht oft genug von lästigen Allergie-Quellen befreien. Dieses Problem hat auch der Staubsauger-Hersteller Dyson erkannt und bietet ein Staubsauger-Set speziell für Allergie-Geplagte an. Die Mini-Elektrobürste soll laut Hersteller Tierhaare aus Polstermöbeln und tiefsitzenden Staub aus Teppichböden entfernen. Für rund 50 Euro können sich Allergiker so eine kleine Erleichterung verschaffen. Also: Auf die Bürsten…Fertig…Los!

 

Allergiefrei in Schallgeschwindigkeit

 

Wenn die Luft gereinigt, die Wohnung gesaugt und die Nase therapiert ist, könnten Allergiker beinahe gut schlafen. Wer jedoch im Bett dank Juckreiz und Konsorten kein Auge zu bekommt, für den ist vielleicht ein Ultraschall-Milbencontroller die Lösung. Einfach in die Steckdose eingesteckt oder mit Batterie betrieben, sollen die elektronischen Helfer mit einer Frequenz zwischen 40 und 42 kHz Milben und Bettwanzen an der Fortpflanzung hindern und so deren Anzahl reduzieren – ganz ohne Chemie! Die Tonfrequenzen sind dabei unhörbar für Menschen und Haustiere. Zudem bieten die Controller oft noch eine Nachtlicht-Funktion und sind daher auch gut geeignet für den Einsatz im Kinderzimmer.

 

Apps für Heuschnupfen-Geplagte

 

Knapp jeder Fünfte in Deutschland leidet mittlerweile an Heuschnupfen. Damit diese Millionen Menschen ebenfalls Frühling und Sommer genießen können, gibt es neben der vorgestellten Hardware viele digitale Helfer, die das Leben erleichtern. So informieren Apps wie Husteblume oder Pollen über alle Allergene und zeigen die jeweilige Tagesbelastung an – so erwischt Sie keine Polle mehr unvorbereitet. Und wer noch stärker betroffen ist und unter Asthma leidet, der findet in der App AsthmaCheck den idealen Begleiter durch die Allergie-Saison.

 

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unseren Tipps heute ein wenig Erleichterung in Ihren Alltag bringen konnten und wünschen all unseren Lesern eine gute und allergiefreie Frühlingszeit!

Schlangen-Medizin: Bezahlen per Smartphone – was für Methoden gibt es und wie sicher sind sie?

Sie stehen an der Supermarktkasse, das Scannen der Ware geht schnell, die Mitarbeiter sind geübt und die Technik funktioniert. “36,74 Euro bitte”, sagt die freundliche Kassiererin. “Ich glaube das habe ich passend”, sagt der Kunde vor Ihnen – und startet den Suchvorgang in der Geldbörse. Und der dauert eine gefühlte Ewigkeit. Jeder kennt diese Situationen – sie treffen immer dann ein, wenn man es eilig hat. Genau in solchen Situationen kann das Smartphone helfen.

 

Bezahlen per Smartphone liegt im Trend. Was in vielen Ländern auf der Welt schon seit einigen Jahren selbstverständlich ist, gewinnt langsam auch im Bargeld-verliebten Deutschland an Fahrt. Der Grund dafür kommt aus den USA, genauer gesagt aus Cupertino, und heißt Apple Pay. Bereits seit vier Jahren gibt es den Dienst der Kalifornier andernorts, doch in Deutschland ist Apple Pay erst seit Dezember letzten Jahres nutzbar.

 

Google Pay, Apple Pay und Co

Aufgrund des Medienechos zur Einführung von Apple Pay könnte man meinen, das Bezahlen per Smartphone sei generell erst seit Dezember hierzulande möglich – doch das stimmt nicht. Ein weiterer amerikanischer Technologie-Riese, Google, bietet seinen Service Google Pay bereits seit Sommer 2018 in Deutschland an. Und da Google sein Betriebssystem Android auch für Drittanbieter geöffnet hat, haben mittlerweile viele Banken eigene Apps für mobiles Bezahlen entwickelt (u. A. Sparkasse, Volksbanken-Raiffeisenbanken, Deutsche Bank). Nutzer von iOS-Geräten haben dagegen keine Alternative zu Apple Pay. Sie können die Apps der Banken nicht nutzen und müssen hoffen, dass ihre Bank mit Apple kooperiert.

 

Portemonnaies waren gestern

Eines haben alle Dienste gemeinsam – den kinderleichten Bezahlvorgang. Dieser funktioniert ähnlich leicht wie die Kartenzahlung. Der kleine aber feine Unterschied: Ihre Giro- oder Kreditkarte bleibt im Portemonnaie. Sie müssen lediglich ihr Smartphone kurz an das Kartenterminal halten und sind fertig. Die Bezahl-Apps der Banken haben häufig eine zusätzliche Sicherheitsstufe: Bei Beträgen ab 25 Euro ist die Eingabe des PINs auf dem Kartenterminal notwendig. Apple-Kunden autorisieren die Zahlung direkt auf dem Smartphone mit dem Finger per Touch-ID oder mit dem Gesicht via Face-ID.

 

So sicher wie Kartenzahlung

Technisch funktioniert mobiles Bezahlen über die NFC-Schnittstellen (NFC = Near Field Communication) zwischen Smartphone und dem Kartenterminal. Der Bezahlvorgang ist dabei nur möglich, wenn das Smartphone mit wenigen Zentimetern Abstand an das Lesegerät gehalten wird. So ist ein versehentliches Bezahlen ausgeschlossen. Was die Sicherheit Ihrer persönlichen Daten betrifft, gelten die gleichen hohen Standards wie beim Bezahlen mit Giro- oder Kreditkarte. Während des Bezahlvorgangs werden keine persönlichen Daten übermittelt.

 

Sie können Ihren nächsten Einkauf also getrost mit dem Smartphone bezahlen – vorausgesetzt das Geschäft bietet diese Möglichkeit. Von den Kunden in der Schlange hinter Ihnen erhalten Sie dafür garantiert ein „Gefällt mir”.

Fitness-Geräte für zu Hause: So klappt es mit den guten Vorsätzen

2019 hat wie immer mit guten Vorsätzen begonnen. Und wie jedes Jahr stehen Fitness und Abnehmen bei den meisten Menschen ganz oben auf der Agenda. Doch das nasskalte Wetter lädt nicht wirklich zum ausgiebigen Lauftraining oder zum Gang ins Fitnessstudio ein – also bleibt man lieber auf der Couch liegen und schaut sich Sport im Fernsehen an. Wie wäre es, wenn Sie einfach aus Ihrem Zuhause ein kleines Fitnessstudio machen – ohne hohe Kosten und sperrige Geräte? Wir stellen schlaue Lösungen vor.

 

Fitness-Tracker

 

Viele Menschen glauben, dass sie mit einem Tag Fitnessstudio 6 Tage Couch-Potato-Dasein wettmachen können. Falsch gedacht! Am wichtigsten ist und bleibt schließlich die tägliche Bewegung. Mit Fitness-Trackern, die Sie einfach als Armband oder Uhr tragen können, erhalten Sie in Verbindung mit Ihrem Smartphone schnell und einfach einen Überblick über Ihr tägliches Bewegungsniveau und können eben so leicht Ihre Fortschritte nachverfolgen. Aber Vorsicht: Viel hilft nicht immer viel, der Körper braucht auch genug Ruhephasen. Auch darüber können die schlauen Helfer wachen.

 

Für Durchhänger

 

In den Seilen zu hängen muss nicht immer schlimm sein, wie sogenannte Sling-Trainer beweisen. Mit zwei einfachen Schlaufen, die an der Decke befestigt werden, ist das vielseitige Fitnessstudio schon aufgebaut. Nun heißt es nur noch: Sportsachen an und durch Ganzkörperübungen mit Eigengewicht zur Traumfigur gelangen. Solche Systeme gibt es bereits ab 49€ und sie lassen sich, werden sie gerade nicht benötigt, sehr platzsparend verstauen.

 

Geschüttelt, nicht gerührt

 

Bisher noch eher ein Geheimtipp sind Vibrationsplatten. Einfach draufstellen, anschalten und fertig ist das Fitnessprogramm – so das Versprechen der Hersteller: Leichte Schwingungen, die durch den ganzen Körper gesendet werden, sollen die Muskulatur verbessern und Knochen und Bänder stärken. Zudem kann man die Vibrationsplatten auch ergänzend bei Übungen wie z.B. Planking einsetzen, um die Ausdauer zu steigern. Zugegeben, die Erfahrungswerte sind hierzulande noch begrenzt – doch wieso nicht einfach mal ausprobieren, wenn es so gut klingt?

 

Einmal Entspannung, bitte

 

Wer es weniger technisch mag und sich lieber auf Tradition verlässt, ist mit einer Yogamatte bestens bedient. Yoga ist schon lange nicht mehr nur eine Übungspraxis für spirituell Erleuchtete, sondern hat sich weltweit bewährt zur Entspannung, Stärkung der Muskulatur sowie für Ausdauer und Gleichgewicht. Yoga ist vielfältig, überall durchführbar und die Kosten für Einsteiger sind gering. YouTube und Co. bieten zahllose gute Übungsvideos für alle Zwecke und Kenntnisse. Zudem lassen sich Yogamatten auch für andere Fitnessklassiker wie Liegestützen und Dehnungsübungen nutzen und beugen durch ihr weiches, widerstandsfähiges Material Schmerzen an Ellenbogen und Knien vor.

 

Wer wird denn gleich in die Luft gehen?

 

Wer schon als Kind gerne Trampolin gesprungen ist, wird auch als Erwachsener sicher auf seine Kosten kommen beim „Balance Swing” auf dem Indoor-Trampolin, das sich bequem unterm Bett verstauen lässt. Körperlich fordernd sind die Springübungen doch Wohltat sein für Kraft, Ausdauer und Gleichgewicht. Positiver Nebeneffekt: Lachanfälle, die dafür sorgen, dass der Körper Gute-Laune-Hormone (Endorphine) ausschüttet. Und da soll nochmal einer sagen, dass Sport keinen Spaß macht.

 

Völlig abgehoben: Das Astronautentraining für zu Hause

 

Wollten Sie sich schon immer mal schwerelos wie ein Astronaut fühlen? Das ist möglich mit „Icaros Home-Systems”. Das Trainingssystem ist mit einer Virtual Reality Brille verbunden und lässt Sie an virtuellen Mini-Games teilnehmen – auch mit Freunden und der Familie. So stärkt das dreidimensionale Training auf spielerische Art die Rumpfmuskulatur, trainiert die Balance und steigert Ihre reaktiven Fähigkeiten. Laut Hersteller verbrennen Sie beim „Spielen” in jeder Minute rund 7 kcal. So leicht war abnehmen vielleicht noch nie.

Wintersport 4.0: So wird der Skiurlaub smart

Der Berg ruft. Neben der klassischen Ski- und Snowboardausrüstung und guter Laune steigen auch immer neue Gadgets mit in den Lift. Action-Cams wie die GoPro 7 oder Mützen mit integrierten Kopfhörern gehören inzwischen schon fast zur Standardausrüstung versierter Skihasen. Doch das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht: Wir zeigen, womit Sie 2019 eine gute Figur auf der Piste machen.

 

Das Outdoor-Handy für alle Fälle

Wer kennt es nicht? Das Smartphone kommt beim Sturz mit Schnee in Berührung, fällt mittags ins verdiente Pausen-Bierchen oder beim Après-Ski aus den Händen. Resultat: Gesplitterte Displays oder gar irreparable Wasserschäden. Damit der Tag auf der Piste nicht mit einem traurigen Emoji endet, gibt es sogenannte Outdoor-Handys bzw. -Smartphones, die speziell für diese Anforderungen konstruiert wurden. Stoßfest, wasserdicht und mit langen Akkulaufzeiten sind sie der ideale Begleiter für ausgedehnte Sport-Touren.

 

Schlaue Kleidung für Abenteuer

Die Bedingungen am Berg sind unberechenbar. Wo gerade noch eisiger Wind wehte, scheint binnen Minuten die wohlig warme Sonne. Wie wäre es da statt Zwiebellook und ständigem An- und Ausziehen mit intelligenter Kleidung? Das Angebot reicht hierbei von beheizten Tops zu Westen über Jacken mit getrennten Heizelementen für den oberen und unteren Rücken bis hin zu Anoraks, die erkennen, wenn Sie ernstlich verunglückt sind und selbsttätig Hilfe rufen. Der letzte Schrei: Armbänder, die per Smartphone gesteuert thermoelektrische Impulse durch den Körper fließen lassen, um ihn aufzuheizen oder abzukühlen.

Kein Berg ist zu hoch für W-LAN

Wer auch oben auf dem Berg nicht auf gutes Internet verzichten möchte, für den gibt es kleine, portable WiFi Hotspots. Mit diesen Mini-Routern haben Sie in über 110 Ländern Ihren online-Zugang überall dabei – ohne Roaming-Gebühren, Karten-Tausch oder Datenlimit und für nur rund 10 Euro am Tag. Ein passender und treuer Begleiter für jeden Urlaub, gerade wenn Sie sich auf unvertrautem Terrain bewegen.

 

Ich sehe was, was Du nicht siehst

Computerbrillen mit eingebautem Bildschirm und Live-Analysen der Situation kennt man aus diversen Action-Filmen. Doch nun wird dieser Drehbuch-Traum Wirklichkeit: Neuerdings gibt es smarte Skibrillen, die Ihnen während der Fahrt Geschwindigkeit, Wetterlage und die aktuelle Position von Ihnen und Ihren Freunden einblenden und vor scharfen Kurven oder gefährlichen Abgründen warnen. Gesteuert werden die Brillen meist per Smartphone oder -watch. So müssen Sie nie wieder anhalten, um nach dem Pistenplan zu schauen oder den Wetterbericht abzurufen.

 

App auf die Piste

Es gibt für alles Apps – auf diese Regel ist auch im Wintersport Verlass. Die nützlichsten fallen in zwei Lager: Die einen helfen dabei, das eigene Fahrverhalten zu optimieren wie der digitale Techniktrainer „Carv”: Sensor-Sohle in die Skischuhe einlegen, Sender einpacken und App downloaden, schon analysiert „Carv” während der Fahrt Ihren Fahrstil anhand von über 30 Parametern und zeigt Ihnen, wie Sie Haltung und Technik verbessern können. Andere Apps helfen Ihnen, Ihre Abenteuer auf der Piste aufzuzeichnen und mit Ihren Freunden zu teilen – wie z.B. „Snocru 4.0”, die zudem auch das Wetter und die Standorte der Freunde aufzeigt und Sie mit einem eingebautem Belohnungssystem private Meisterschaften untereinander austragen lässt.

 

Bei all der smarten Digitalisierung gilt jedoch erst recht, was bereits der Lehrer im Anfängerkurs predigte: Die Augen gehören auf die Piste, damit der Spaß nicht im Krankenhaus endet!